Das schlechte Wetter am Wochenende habe ich für einen kleinen Frühjahrsputz auf meiner Webseite genutzt. Ich habe den Sturm sozusagen einmal gründlich über meine Webseite fegen lassen. Nun freue ich mich, euch mein Angebot deutlich luftiger, frischer und übersichtlicher zu präsentieren. Wie gefällt es euch? Auf euer Feedback bin ich gespannt!

Am 8. März ist Weltfrauentag. Was bedeutet dieser Tag für euch? Für mich persönlich hat dieser Tag weniger mit Kampf um Rechte, Gleichberechtigung oder Emanzipation zu tun.

Als Anlass, sich als Frau und Mutter mal selbst auf die Schulter zu klopfen, finde ich ihn hingegen sehr gut geeignet. Vielleicht nehmt ihr euch einen Moment Zeit, euch bewusst zu machen, wie viel ihr jeden Tag leistet, wie sensationell gut ihr das macht und auf wie vielen Kanälen ihr häufig parallel “online” seid. Gönnt euch heute doch mal eine Kleinigkeit als symbolische Belohnung – vielleicht einen Kaffee in der Sonne, eine spontane Massage oder ein gutes Buch von eurem Lieblingsautor.

Ich habe mir etwas für euch überlegt, mit dem ihr euch ebenfalls etwas Gutes tun könnt. Bis 08.03.2019 um Mitternacht könnt ihr auf meiner Webseite einen Gutschein herunterladen, den ihr bei einer Buchung im Bereich Coaching einsetzen könnt. Auch für meine Kinder-Musik-Kurse ist der Gutschein einsetzbar. Gerne dürft ihr den Guschein auch weitergeben oder weiterempfehlen.

Viel Freude damit und einen guten Start in ein entspanntes Wochenende mit euren Lieben.

Montag, kurz nach acht Uhr. Alle Kinder sind in der Schule, im Kindergarten oder bei der Tagesmutter, der Mann im Büro. Bevor ich mit meiner Arbeit beginne, mache ich meinen üblichen Kurzcheck durchs Haus, sammle verlorene Socken, verwaiste Kaffeetassen und Spielzeug ein, wische Zahnpastaflecken von Stellen, an denen ich sie nicht erwartet hätte. Mir fällt auf, dass im Bad und in allen Kinderzimmern das Licht brennt. Schreibtischlampe, Nachttischlampe, Deckenleuchte, LED-Lichterkette, Taschenlampe und ja, auch der Playmobil-Piratenturm sendet noch immer unermüdlich seine blinkenden Leuchtturmsignale in die Stille um sich herum. Die Festbeleuchtung gleicht der einer Flutlichtanlage beim Finalspringen der Vierschanzentournee. Wie oft haben wir das in den letzten Wochen besprochen…offensichtlich müssen andere Methoden her – ich erinnerte mich an die Erzählung einer Freundin, die das gleiche Problem hatte. Beim nächsten Familienfrühstück brachte ich das Thema zur Sprache und erklärte nochmal, warum es so wichtig ist, das Licht auszuschalten, bevor man das Zimmer oder das Haus verlässt. Ich verkündete, dass ab sofort jedes Mal 1 Euro fällig würde, wenn ich ein leeres Zimmer mit eingeschalteter Beleuchtung vorfinden würde und war mächtig stolz auf mein angekündigtes neues Vorgehen. Meine Vorfreude währte leider nur kurz, denn die Antwort meiner Tochter war: “Alles klar Mama, nimm dir einfach schon mal fünf Euro aus meinem Sparschwein…”

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