Nach langer Blogpause melde ich mich trotz Corona-Ausnahmezustand an dieser Stelle zurück. In der seit Mitte März andauernden Situation habe auch ich mich vorrangig um meine Kinder gekümmert, die betreut und beschult werden wollen. Das nimmt viel Raum ein und das ist auch gut so. So anstrengend und gegen meinen ursprünglichen Jahresplan es manchmal auch ist – ich habe mich entschieden, die aktuelle Lage so gut es geht als “geschenkte Kinderzeit” zu betrachten (Reframing seid Dank :)) und einfach das beste draus zu machen, auch wenn “meine eigenen Themen” häufig zu kurz kommen.

Nachdem es ein wenig gedauert hat, bis sich alle in der neuen Situation “zurechtgeruckelt” hatten, läuft es mit den üblichen Höhen und Tiefen eigentlich ganz gut. Von Zeit zu Zeit habe ich sogar einen Augenblick Luft, etwas zu bewegen oder inhaltlich voran zu bringen. Umsomehr habe ich mich gefreut, als die Anfrage meiner Coaching-Kollegin Monika Stepan bei mir aufschlug, in der sie mich fragte, ob ich mich für ein Interview zu ihrer Podcast-Reihe zur Verfügung stellen würde.

Mit ausreichend Sicherheitsabstand von 2 Metern und der entsprechenden Technik haben wir das dann relativ spontan auf die Beine gestellt. Mona hat mich zu meiner Tätigkeit als Coach, den Schwerpunkten meiner Arbeit zur Entstehung des Namens Wurzelgrün und zu meinem Weg als Coach befragt. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht! Diese Podcast-Reihe ist eine super Idee finde ich und es lohnt sich, auch bei den anderen Folgen rein zu hören. Danke, liebe Mona!

Das Audio-Ergebnis Podcast #3: Anja Fritschi im Interview findet ihr hier.

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